Worum es sich handelt und wann es benötigt wird#

Wozu dient die Schaltfläche „Expert“#

Die Schaltfläche „Expert“ ist auf verschiedenen Arbeitsseiten von FlexiVision One zu finden – beispielsweise im „Kamera Setup“ und im Abschnitt „Clearances“ der Modellerstellung. Durch Anklicken öffnet sich ein erweiterter Modus, der Zugriff auf Parameter und Steuerelemente gewährt, die im Standard-Assistenten nicht sichtbar sind.

Der „Expert“-Modus ersetzt den Assistenten nicht, sondern erweitert ihn. Der richtige Arbeitsablauf ist immer: Führen Sie zuerst den Standard-Assistenten durch und greifen Sie nur dann auf den Expert-Modus zurück, wenn die Ergebnisse unbefriedigend sind oder die Anwendungsbedingungen dies ausdrücklich erfordern.

Note

Warum es ihn gibt

Der Standard-Assistent deckt 90 % der Anwendungen mit optimierten automatischen Parametern ab. Der Expert-Modus ist für die restlichen 10 % gedacht: Anwendungen mit besonderer Beleuchtung, Teile mit ungewöhnlichen optischen Merkmalen oder nicht standardmäßige Installationsbedingungen. Er ist weder ein Werkzeug für Anfänger noch eine Abkürzung, um den Standardablauf zu überspringen.


Wann wird er benötigt?#

Kamera Setup — Expert-Modus#

Während des Kamera-Setups ermöglicht der Zugriff auf den Expert-Modus Folgendes:

  • Auswahl der Kamera, mit der gearbeitet werden soll.

  • Festlegen von Parametern wie Belichtung, Helligkeit und Kontrast.

  • Auswählen des Live-Anzeigemodus.

  • Zugriff auf verschiedene andere erweiterte Kamerafunktionen.


Modellkonfiguration - Expert-Modus#

Während des Modelltrainings ermöglicht der Expert-Modus Folgendes:

  • Anwenden einer Maske auf das Bild, um irrelevante Teile aus dem Modell auszuschließen.

  • Anpassung der Maßstäbe und Drehung der Erkennung.

  • Aktivieren oder Deaktivieren des Ausschlusses der Bildpolarität.

  • Auswahl, ob Clutter Scoring verwendet werden soll oder nicht.

  • Einstellen der XY-Überlappung.

  • Zugriff auf weitere erweiterte Funktionen der Modellerkennung.